„Die Alte Garde“

Feste

Kameradschaft und Brauchtumspflege stehen bei der „Alten Garde“ im Mittelpunkt.

Am 18. Februar 1991 gründeten 11 Mitglieder der 2. Kompanie und der Sportschützen Nordlünen, unter der Federführung von Hubert Eggenstein die „Alte Garde“ in der damaligen Schießhalle St. Hubertus, Im Ort.

Mit dabei war damals schon das „Maskottchen“ und Regimentstochter Luzie Hensel.
So wie zu Gründungszeiten treffen sich 8 Mitglieder regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat zur gemütlichen, traditionellen Zusammenkunft. Als neuntes Mitglied ist Hemut Otto verzeichnet, doch mit Wohnort Berlin nur seltener zu den Treffen anwesend.

In den kühlen Monaten finden diese Treffen in der Schützenhalle an der Alstedder Straße statt. Die Sommermonate werden ausgenutzt um im Garten der 1. Kompanie harmonische Stunden zu verbringen.

Die neun Mitglieder der „Alten Garde“, zwischen 60 und 93 Jahren alt, können insgesamt auf 701 Lebensjahre zurück blicken, woraus sich ein Durchschnittsalter von fast 78 Jahren eines einzelnen Mitgliedes errechnet.

Trotz des hohen Alters haben die Gesellen, wie sie gerne von Hubert Eggenstein genannt werden, noch immer viel vor. Jeder nächste Abend, jede nächste Zusammenkunft wird festgelegt und geplant. Auch über einen kleinen Imbiss der jedes Mal gereicht wird, wird gemeinsam eine Absprache getroffen.

Ob Sonnenwendfest, ausschießen des Winterkönigs oder andere Geselligkeiten, stets hat ein Abend der Zusammenkunft auch ein Motto. – Uns sei es nur die Geburtstagsfeier eines der Mitglieder.

Ein eigens für die „Alte Garde“ von Hubert Eggenstein zusammen gestelltes Liederheft begleitet die harmonischen Abende, manchmal auch in Begleitung einer Mundharmonika.

Oftmals hat die „Alte Garde“ auch Gäste, so wurden die Gesellen besucht von den Schützenkönigen des Vereins, vom Bataillonskommandeur mit seinem Adjutaten und
auch viele Freunde aus anderen Kompanien des Vereins folgen gerne und oft einer
Einladung der „Alten Garde“ zu einem gemütlichen Donnerstagabend
Die Clique, incl. Luzie Hensel, hat sich vorgenommen noch unendlich lange in Harmonie und Eintracht zusammen zubleiben und noch recht viele schöne, gemeinsame Stunden zu verbringen.

Der Tradition folgend steht die Teilnahme am diesjährigen Schützenfest an allen drei Tagen an.

Nachdem bekannt wurde das für die „älteren“ Teilnehmer des Schützenfestes anlässlich der Märsche ein sogenannter „Seniorenwagen“, von Haflingern gezogen,
vorhanden sein wird, werden alle Mitglieder der „Alten Garde“ das Schützenfest begleiten.

Für das Schützenfest wünscht die „Alte Garde“ allen Verantwortlichen viel Erfolg und ein Fest der Harmonie und Eintracht. Dem Vogelschießen wünscht die „Alte Garde“ einen fairen und sportlichen Verlauf mit einem neuen Schützenkönig.
Dem Schützenkönig schon jetzt ein dreifaches Horri-do

Die „Alte Garde“