Schützenfest 2009

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„Schützen tauchen den Norden in ein Meer von Grün und Weiß“

- Das Schützenfest von 2009 -

Am Samstag, 20. Juni war es wieder soweit, denn da feierte der Schützenverein Nordlünen-Alstedde sein Schützenfest, welches gleichzeitig das Jubiläumsfest zum 175jährigen Bestehen seit der Gründung des Vereines im Jahr 1834 war.

Auftakt des dreitägigen Jubiläumsfestes war am Samstag, um 15.30 Uhr, als das Bataillon in einer Stärke von 200 Schützinnen und Schützten in Alstedde antrat, um ihr amtierendes Königspaar, Udo (I) und Irmgard (I) Cieslukowski von ihrem Domizil abzuholen. Das Königspaar ließ es sich nicht nehmen sein Schützenvolk bei einem Umtrunk und kleinen Imbiss auf dem Gelände der Gastwirtschaft „Hansakrug“ auf die bevorstehenden Festtage einzustimmen.

Anschließend marschierte das Bataillon unter der musikalischen Begleitung des Trommler- und Pfeifferkorps „Alte Kameraden“ zum Kriegerdenkmal an der Bergkampstr., wo durch den amtierenden König, dem Schirmherrn Alfred Meermann und dem 1. Vorsitzenden, Hans-Joachim Wroblowski, ein Kranz niedergelegt wurde.

Nach der feierlichen Kranzniederlegung marschierte das Bataillon zur Wiese vor dem Hallenbad Altlünen, auf der Laakstr., wo zunächst durch die Ehrengäste Ansprachen zum 175jährigen Jubiläum gehalten wurden. Es sprach der 1. Vorsitzende, Hans-Joachim Wroblowski, der Schirmherr Alfred Meermann, der Vertreter des Westfälischen Schützenbundes , Herr Dieter Schmiedel, der Kreisvorsitzende des Schützenkreises Lünen, Walter Sögemeier und der 1. Vorsitzende des befreundeten Schützenvereines von Wethmar, Herr Hans-Wilhelm Melchers.

Alle Festredner gingen kurz auf die lange Schützentradition in Altlünen ein, würdigten die geleistete Arbeit und wünschten dem Schützenverein ein gutes Gelingen für das anstehende Fest. Besonders pointenreich zeigte sich der 1. Vorsitzende des „Brudervereines“ aus Wethmar, der dem 1. Vorsitzenden, Hans-Joachim Wroblowski, prognostizierte, dass er bei seinem Ableben in die Hölle und nicht in den Himmel kommen würde, „da er zu Lebzeiten schon das Himmelreich auf Erde gehabt hätte“.

Im Anschluss an die Festreden wurden Mitglieder geehrt, die sich im besonderen Maße für das Altlüner Schützenwesen verdient gemacht hatten.

Die Ehrungen wurden vorgenommen durch Herrn Dieter Schmiedel, der in Vertretung des WSB-Vorsitzenden Klaus Stallmann, erschienen war.

Den eigentlichen Höhepunkt bildete jedoch der „große Zapfenstreich“, der vom Bataillonskommandeur, Bruno Lange mit seinem Adutanten Günter Rotte eingeleitet wurde und musikalisch vom der Elmenhorster Blaskapelle und dem Trommler- und Pfeifferkorps „Alte Kameraden“ eindrucksvoll gestaltet wurde.

Dass der Schützenverein tatsächlich nicht nur ein Schützenfest, sondern auch ein Volksfest feiert, zeigte sich daran, dass der Festakt mit dem anschließenden Zapfenstreich“ unter großer Anteilnahme der Bevölkerung stattfand. Hunderte von Zuschauern umsäumten das Gelände am Hallenbad Altlünen.

Besonders stolz zeigte sich der Schützenverein, dass befreundete Schützenvereine aus Lünen-Süd, Bork, Brambauer und Wethmar, mit ihren Königspaaren und zahlreichen Schützen im Gefolge ebenfalls erschienen waren, und so ihre Verbundenheit zum Altlüner Schützenverein zum Ausdruck brachten.

Und dass das Schützenfest unter einem guten Stern stand, zeigte sich daran, dass der Wettergott seine schützende Hand über das Altlüner Schützenvolk hielt, denn erst als alle Schützen und Gäste nach dem Festakt im Schützenzelt am Gymnasium Altlünen waren, fing es an zu regnen.

Im Festzelt ergriff das amtierende Königspaar das Wort und bedankte sich bei seinem Schützenfest für die tolle Unterstützung in seiner dreijährigen Regentschaft. Im Gegenzug ergriff der Schirmherr, Herr Alfred Meermann, das Wort und bescheinigte dem Königspaar, dass sie „Sympathieträger des Herzens“ waren und den Schützenverein in ihrer dreijährigen Amtszeit würde- und ehrenvoll vertreten und dazu beigetragen haben, dass der hohe Stellenwert des Altlüner Schützenwesens bei der Bevölkerung weiter hoch gehalten wird.

Im Anschluss überreichte das Königspaar „Königsorden an Schützen und Schützinnen, die das Königspaar in seiner Regentschaft besonders unterstützt hatten.

Den Königsorden erhielten Jerome Wilhelmi, Klaus Neumann, Mathias Cieslukowski, Franz Merten, Ernst van Troyen, Berni Jäger, Heinz Hüser, Herbert Grünewald, Bruno Lange, Heinz-Jürgen Hoffmann und Gabi Gubisch.

Bevor es jedoch ans Feiern ging, überreichte der Vertreter des Westfälischen Schützenbundes, Herr Schmiedel, an den Fahnenoffizier Freddy Bergmann einen Fahnenwimpel, sowie Fahnennadeln zum 175jährigen Bestehen des Vereines, die an der Vereinsfahne angebracht wurden.

Dann aber ging es ans Feiern. Mit dem Königswalzer beginnend, verstand es die Showband „Top-Five“, dass die Tanzfläche nie leer wurde.

Die Altlüner Schützengemeinde, die dafür sorgte, dass das Schützenfest aus allen „Nähten platzte“, verstand es am ersten Schützenfesttag, die Stimmung zum Kochen zu bringen“ und feierte ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden.

Und dass der Schulterschluss mit der Bevölkerung wieder einmal gelungen war, zeigte sich am Sonntagmorgen. Denn da feierte der Schützenverein, gemeinsam mit der Bevölkerung, einen ökumenischen Gottesdienst.

Musikalisch begleitet von der Elmenhorster Blaskapelle, zelebrierten die Gemeindepfarrer Knut Drieling von der St.-Ludger-Gemeinde und Pastor Quade von der Heliand-Gemeinde den ökumenischen Gottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Altlüner Schützen die Bürger zu einem kostenlosen Frühstück eingeladen, um so Dank zu sagen, für die tolle Unterstützung.

Gut gestärkt für den weiteren Ablauf des Tages, folgte ein Frühschoppen, der ebenfalls musikalisch begleitet wurde, von der Elmenhorster Blaskapelle.

Um 14.00 Uhr ging es dann weiter mit dem Empfang der Gastvereine.

Der große Festumzug begann um 15.00 Uhr mit dem Antreten des Bataillons und aller Gastvereine.

Höhepunkt hier war, dass alle Blaskapellen gemeinsam „Preußens Gloria“ spielten.

Anschließend zog sich der Festumzug durch die geschmückten Straßen von Altlünen. Hunderte von Bürgern säumten die Straßen und jubelten den Schützen zu.

Ein besonderer Blickpunkt war das Königspaar mit ihrem Hofstaat. Genau wie beim 150jährigen Jubiläum im Jahr 1984 hatten die Königin, sowie die Frauen des Hofstaates Biedermeierkleider an, die bei der Bevölkerung immer wieder für bewundernden Applaus sorgten.

Aber auch der geschmückte Festanhänger der 2. Kompanie, sowie der alte „Spritzenwagen“ der Feuerwehr zogen die Blicke auf sich.

Rudi Spee, Ex-König und –Kaiser präsentierte in einem offenen Pferdegespann die „alte Königskette“ von 1834. Ihm zur Seite saß sein damaliger Adjutant Wilhelm Borgschulze.

Der Showabend der Schützen stand ganz unter dem Motto „Schunkeln, tanzen und lachen“.

Um 20.00 Uhr begann im Festzelt der Show- und Comedy-Abend. Bereits zu Beginn ging die Tanz- und Showband „Top-Five“ aus Werne in die Vollen, sodass die Tanzfläche gut gefüllt war mit tanzfreudigen Paaren.

Dem Vorstand war es gelungen, die bekannte Artistik- und Comedy-Show mit der Gruppe „Chapeau Bas“ zu engagieren.

Chapeau Bas präsentierte ein sprühendes Intermezzo artistisch-komödiantischer Höchstleistungen. Bei ihrem Auftritt entdeckte Chapeau Bas auch unter den Gästen bislang unerkannte Show-Talente.

Anlässlich des 175jährigen Jubiläums setzte Chapeau Bas eindrucksvoll ein lebendiges Denkmal, (Herr Prekär), welches mit einer Original Schützenuniform versehen war.

Auf den Schultern wurde er zunächst durch die Reihen und auf die Bühne getragen, um auf einen Thron zum 175jährigen Jubiläum gestellt und getauft zu werden mit einer Flasche Sekt.

Zu dieser lustigen Zeremonie wurde die junge hübsche Schützenschwester Lisa Krause aus dem Publikum auf die Bühne gebeten zur großen Freude aller Gäste. Mit großer Bravour meisterte „Lisa“ das Spektakel.

Im weiteren Verlauf des Abends trat das über die Region und aus den Medien bekannte Duo „Zweiklang“ auf. Mit frischer Tanzmusik, die ins Ohr und natürlich ins Bein ging, gelang es dem Duo mit Michael und Yvonne die Schützengemeinde weiter „einzuheizen“.

Nach dem Auftritt des „Zweiklang-Duos“ präsentierte sich nochmals die Gruppe Chapeau Bas mit einer rasante „Feuershow“, die seines gleichen suchte und die die Stimmung zum Kochen brachte.

Anschließend fiel es der Showband „Top-Five“ leicht, die Tanzfläche zu füllen.

Am Montagmorgen war es dann soweit. 200 Schützen waren angetreten, um den Nachfolger von Udo (I) zu ermitteln.

Mit den Ehrenschüssen des noch amtierenden Königspaares Udo (I) und Irmgard (I). des 1. Vorsitzenden, Hans-Joachim Wroblwoski, des Schirmherrn Herrn Alfred Meermann und des Bataillonskommandanten Bruno Lange, wurde zunächst um die Insignien gekämpft.

Aber entweder war der Vogel, der von Karl Witken erbaut wurde, zu widerspenstig oder aber die Schützen und Schützinnen hatten an den Vortagen zu viel „Zielwasser“ getrunken. Denn erst mit dem 230. Schuss gelang es Peter Thomsen von der 3. Kompanie um 13.00 Uhr dem Vogel die Krone vom Haupt zu schießen.

Aus Zeitgründen wurden die weiteren Insignien nun mit „Schrot“ beschossen.

Sabrina Pitz, Mitglied der 3. Kompanie, nahm dem Vogel mit dem 323. Schuss um 13.30 Uhr das Zepter aus seinen Klauen.

Ralf Pfeiffer, ebenfalls Mitglied der 3. Kompanie, legte um 13.40 Uhr auf den roten Apfel an und erlegte ihn mit dem 333. Schuss.

Dennis Pitz, ebenfalls Mitglied der 3. Kompanie und Ehemann von Sabrina Pitz, sägte mit dem 368. Schuss um 14.00 Uhr den linken Flügel vom Vogel.

Hubert Potting rettete die Ehre der 1. Kompanie und schoss um 14.15 Uhr mit dem 406. Schuss den rechten Flügel ab.

„So weit so gut“.

Im Vorfeld war man sich einig, 175 Jahre Schützentradition bedeutet auch eine Verpflichtung, diese weiter aufrecht zu halten.

Denn das Schützenwesen besitzt auch in der modernen Gesellschaft einen fest umrissenen Platz. Tradition und schießsportliches Engagement bilden hier eine Einheit, wobei gerade in der Pflege der heimatlichen Bräuche, aber auch in der Kontaktpflege von Mensch zu Mensch die ideellen Werte zu finden sind. Beispielhaft hierfür sind die traditionellen Schützenfeste. Aber was ist ein Schützenfest ohne einen Schützenkönig. Die jüngste Vergangenheit hatte es gezeigt, dass unsere Nachbarvereine aus Lünen, Cappenberg und Wethmar schon Probleme hatten, Königsaspiranten, die um die Königswürde antreten, zu finden.

Der Vorstand war sich jedoch im Vorfeld einig, dass der Schützenverein Nordlünen-Alstedde diese Probleme nicht hat.

Doch weit gefehlt. Die Realität holte uns gegen 15.00 Uhr auch ein.

Nach intensiver Nachfrage bei den 5. Kompanien, die insgesamt eine Stärke von 400 Mitgliedern haben, zeigte sich kein Schütze bereit, die Königswürde anzutreten.

Verzweifelte Apelle, dass Altlüner Schützenwesen „nicht sterben zu lassen“, fruchteten nichts. So wurde schweren Herzens beschlossen, der Bevölkerung mitzuteilen, dass es dieses Jahr keinen Schützenkönig gibt und dass der Königsvogel Udo (I) keinen Nachfolger mehr findet. Undenkbar aber wahr. Wir waren uns alle einig, jetzt geht eine 175jährige Schützentradition zu Ende. Doch in allerletzter Minute zeigte es sich, dass doch noch zwei Mitglieder bereit waren, um die Königswürde anzutreten. Es waren der 1. Vorsitzende, Hans-Joachim Wroblowski und die Ex-Majestät, Sieglinde Rotte.

Aber trotz dieses ehrenvollen Einsatzes dieser beiden Personen, stellt sich die Frage, was hat der Schützenverein falsch gemacht, dass sich von den 400 Mitgliedern des Vereines, keiner bereit erklärt, unter die „Vogelstange“ zu gehen. Sind es die vielen gesellschaftlichen Verpflichtungen, die viel Zeit in Anspruch nehmen oder ist es das Geld, was man einsetzen muss, um eine zweijährige Regentschaft zu überstehen. Zwei Argumente, die viele Fragen aufwerfen, die nicht nur der Schützenverein Nordlünen-Alstdde, sondern auch die anderen Vereine im Schützenkreis Lünen sich stellen sollten.

Denn eins ist sicher, es kann nicht sein, dass immer nur der Vorstand „die Kastanien aus dem Feuer“ holen soll. Wer so von den Schützen denkt, hat ein falsches Verständnis von der Schützentradition und sollte seine eigene Einstellung und Verantwortung gegenüber dem Verein einmal genau überprüfen. Denn nur feiern zu wollen und zu meckern, wenn einmal etwas nicht richtig klappt, ist nicht der richtige Weg eine 175jährige Tradition weiterzuführen. Man wird sehen, wo der Weg hinführt.

Dies soll als Kritik aber auch reichen.

Bevor das eigentliche Königsschießen begann, wurde der 1. Geschäftsführer, Heinz-Jürgen Hoffmann, vom Präsidenten des Westfälischen Schützenbundes, Herrn Klaus Stallmann, mit der Ehrennadel in Silber, für seine besonderen Verdienste um das Schützenwesen geehrt.

Das Königsschießen entwickelte sich zu einem zähen Rennen. Um 16.25 Uhr war es dann aber soweit. Mit dem 639. Schuss fiel der Vogel von der Stange. Ganz allmählich. Der neue Schützenkönig Hans-Joachim Wroblowski hatte sich bereits abgewandt und wollte seiner Konkurrentin Sieglinde Rotte für den nächsten Schuss Platz machen, als der „Vogel fiel“

Erst als das Schützenvolk und die unzähligen Zuschauer jubelten, begriff der 1. Vorsitzende, dass er für zwei Jahre Regent sein wird.

Zur Königin erkor der neue König seine Konkurrentin Sieglinde Rotte. Mit ihr hatte er sich einen spannenden und fairen Kampf geliefert, bei dem es keine Pausen gab.

Sieglinde Rotte ist als Schützenkönigin ein „alter Hase“. Von 1988 – 1990 war sie Schützenkönigin.

Trotz des zuvor geschilderten Missklangs beim Vogelschießen kann gesagt werden, dass der Tag ein voller Erfolg war.

Die Resonanz bei der Bevölkerung war riesengroß. Der Festplatz war prallvoll. Viele Ehrengäste aus der Wirtschaft und Politik gaben Ehrenschüsse ab.

Die Elmenhorster Blaskapelle unterhielt die ganze Zeit über die Festgemeinde mit schmissiger Musik.

Die Schießleitung hatte Heinz Hüser, die Moderation Pressewart Ingo Schinck.

Starke Abordnungen der Nachbarvereine waren ebenfalls präsent.

Mit einem rauschenden Königsball fand das Jubiläumsfest ein glückliches Ende.

Die feierliche Krönung des Königspaares Hans-Joachim (I) Wroblowski und Sieglinde (I) Rotte erfolgte vorher vor großer Kulisse vor dem Hallenbad Altlünen durch den Schirmherrn, Herrn Alfred Meermann.

In seiner Rede lobte r das die scheidenden Regenten Udo (I) und Irmgrad (I) Cieslukowski, die drei Jahre den Schützenverein würdig vertreten hätten. Zum Erfolg des Schützenfestes sagte er überschwänglich:“ Wir müssen eigentlich noch einen vierten Tag haben“.

In dem mit rund 1000 Gästen voll besetzten Zelt wurden Udo und Irmgard mit stehenden Ovationen verabschiedet. Königspaare und große Abordnungen befreundeter Vereine aus Brambauer, Bork, Lünen-Süd, Lünen 1332, Cappenberg, Niederaden und Wethmar bildeten einen würdigen Rahmen.

Während des offiziellen Teils wurde Udo Cieslukowski zum Oberstleutnant befördert. Auch die Insignienschützen wurden gefeiert.

„Bei so einem erfahrenen Königspaar kann eigentlich nichts mehr schief gehen“, sagte Ralf Piepenkötter, 2. Vorsitzender des Vereins, mit Blick auf die Karriereleiter der neuen Regenten.

Hans-Joachim Wroblowski, er ist zugleich 1. Vorsitzender des Vereins, betonte in seiner Rede, dass das Vogelschießen auf Messers Schneide gestanden hätte, da sich für das Finale nur zwei Königsaspiranten bereit erklärt hätten., um die Königswürde zu schießen. „400 Schützen, da müssen ein paar mehr da sein, die mitmachen“.

Als dann um 23.00 Uhr das scheidende Königspaar Udo und Irmgard mit einer zweispännigen Kutsche aus dem Festzelt gefahren wurden, brachen alle Dämme. Stehende Ovationen waren der Dank für eine dreijährige Amtszeit. Mit einem großen Feuerwerk vor dem Festzelt verabschiedeten die Schützen ihr Königspaar.

Bis spät in die Nacht feierte die Altlüner Schützengemeinde mit der Showband „Top-Five“.

So endete das dreitägige Jubiläumsfest, von dem alle einig waren, „es war ein super Fest“.

Horrido

Ingo Schinck

(Presse- und Sozialwart)

Ehrungen:

Kölner Medaille:

Dieter Glaubitt, 2. Komp.,

Hubert Eggenstein, 2. Komp.,

Willi Herden, 3. Komp.,

Friedrich Bergmann, 3. Komp.,

Walter Borgert, 3. Komp.,

Bruno Lange, 3. Komp.,

Günter Rekopp, 4. Komp.,

Willi Hauschopp, 4. Komp.,

WSB-Ehrenzeichen in Silber:

Klaus Neumann, 1. Komp.,

Heinz Hüser, 1. Komp.,

Günter Rotte, 3. Komp.,

Clemens Lange, 3. Komp.,

Westfalenstern:

Rudi Spee

50-Jahre Mitgliedschaft:

Bernhard Grünewald, 1. Komp.,

Franz Merten, 1. Komp.,

Klaus Neumann, 1. Komp.,

Wilhelm Hülsbrink, 1. Komp.,

40-Jahre Mitgliedschaft:

Peter Rollert, 1. Komp.,

Egon Wilschek